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Der Name Knuddels fiel dabei nicht, die gezeigten Aufnahmen stammten jedoch eindeutig von der Website.

Zudem habe Knuddels ein Jugendschutzteam, das sich regelmäßig in den Chaträumen umsieht, um verdächtige Nutzer zu sperren.

Fast die Hälfte der Nutzung falle in diesen Bereich, heißt es, auch aufgrund der älteren Zielgruppe. Und "Hello World18m" möchte wissen, ob ich gern Röcke, Schuhe mit Absätzen oder Strumpfhosen trage.

Immerhin 20 Prozent der Nutzung entfällt auf einen neuen, 2014 eröffneten Bereich, in dem Nutzer eigene Spiele programmieren können. Dass es bei Knuddels schon lange nicht mehr nur ums Spielen und Chatten geht, zeigt sich schon bei der Registrierung. ") durch die Registrierung geführt hat, betrete ich als angeblich 15-jährige "[email protected]@" den öffentlichen Chatraum "Singles 15-17". Plötzlich meldet sich Chatbot James wieder zu Wort: Ich habe eine neue Nachricht im Briefkasten. Ich öffne die Nachricht: "keks0123" fragt mich, was ich gerade mache. "lw" ist die Abkürzung für Langeweile, wie ich aus anderen Chats weiß.

Dasselbe lässt sich über die Zielgruppe der Plattform sagen.

Knuddels tut sich mittlerweile schwer, eine junge Zielgruppe anzusprechen.

James ist immer dabei - und liest mit Und dann ist da ja noch James.

Der Chatbot liest bei allen 14- bis 15-Jährigen sämtliche Gespräche mit und warnt die Jugendlichen, wenn er meint, dass diese vorsichtig sein müssten: zum Beispiel, wenn ein Nutzer dazu auffordert, einen Kamera-Chat zu starten.

"Wenn spezielle Wörter oder Verhaltensweisen im Chat vorkommen, werden die Gespräche auch von uns nachträglich angeschaut", sagt Kujath.